Satuo

EN:
„Satu“ translated from Finnish means Story or fairytale, so this Band presents narrative and lyrical music enriched by a strong emotional and personal approach and the intimate  interaction of everybody involved. The unity of voice and instruments breaks common genrelimits  and invites the audience to a colourful journey where folk, songwriting, blues, jazz, soul and tango unite.

The first Satuo concerts were in 2011, at that time in a duo with Laura Korhonen and Aron Saringer. Four years and more than 100 concerts later, the band has changed several times and expanded its expression in many ways. The instruments now include a singing saw, melodica, banjo, buggy, double bass and various percussion instruments. Thus, it is becoming more and more successful to cultivate one's own style, which manifests itself in new songs as well. It combines the beauty and melancholy of Finnish music with the versatility of the protagonists: the journey starts on nordic beaches and treats major socio-political issues with stops in the American Southern States of the 30s and a very personal interpretation of the "Moorsoldaten" - while with songs like "Hey Hey" or "Mother" will never be forgotten on the individual, personal emotional level of the individual. The program is loosened up by the uncompromising  confrontation of different genres - melancholic folk songs are spiced with driving Balkan rhythms and Finnish children's songs are decorated with Spanish pathos.

DE:

"Satu" heißt aus dem finnischen übersetzt so viel wie Geschichte, Fabel oder Märchen. Und dieses Erzählerische ist es auch, dass dem Ensemble seine Besonderheit verleiht: seine Geschichten verbindet eine starke Emotionalität sowie der ganz persönliche Zugang und das intime Wechselspiel zwischen Gesang und Begleitung, Stimme und Instrument. Ein Prinzip, dass sich nicht um Genregrenzen schert und in seiner Vielfalt die Buntheit des Lebens widerspiegelt: hier trifft Tango auf Folk, Jazz auf Songwriting, Pop auf Blues. Musik ohne künsteln, die keiner Inszenierung oder falschen Pathos bedarf.
 
Die ersten Satuo Konzerte gab es 2011, damals noch im Duo mit Laura Korhonen und Aron Saringer. Vier Jahre und mehr als 100 Konzerte später hat sich die Band mehrfach gewandelt und in vielerlei Hinsicht ihren Ausdruck erweitert. Das Instrumentarium umfasst jetzt auch singende Säge, Melodika, Banjo, Schagzeug, Kontrabass und diverse Percussioninstrumente. 
So gelingt es mehr und mehr, den eigenen Stil zu pflegen, der sich auch in neuen Songs manifestiert. Dabei verbindet sich die Schönheit und Melancholie der finnischen Musik mit der Vielseitigkeit der Protagonisten: die Reise startet an nordischen Stränden und behandelt mit Zwischenstops in den amerikanischen Südstaaten der 30er Jahre und einer sehr persönlichen Interpretation der "Moorsoldaten" große gesellschaftspolititsche Themen - während mit Songs wie "Hey Hey" oder "Mother" nie auf die individuelle, persönliche Gefühlsebene des Einzelnen vergessen wird. Aufgelockert wird das Programm durch die kompromisslose Konfrontation unterschiedlichster Genres - da werden melancholische Folksongs mit treibenden Balkan-Rhythmen gewürzt und finnische Kinderlieder mit spanischem Pathos geschmückt.